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Stories     by Isabella in german
   

 

 

Info:

1 Knoten= 1,852 km/Std.
1 nautical mile= 1,852 km
1 land mile= 1,609 km 

   Stories  Belize

26.4. - 8.7.07: Aufenthalt in Belize

14.5.07: Außer Kontrolle

25.5.07: Tauchgang im weltbekannten Blue Hole,
                eines der schönsten Naturwunder von Belize

31.5.07: Tropischer Sturm Barry tobte über Halfmoon Cay

8.6.07: Walhai Tauchgang

29.6.07: Fütterung der Raubtiere in Ranguana Cay

 

26.4. - 8.7.07: Aufenthalt in Belize

Einzigartig in Belize sind hunderte winziger Inseln, 3 Atolle und das Barrier Reef, das sich die ganze Halbinsel Yucatan von Mexiko bis Honduras entlang zieht. Leider haben einige Hurrikane in den Jahren 1999 - 2004 grossen Schaden am vorgelagerten Riff angerichtet. Die Unterwasserwelt an den 3 Atollen, mit ihren eigenwillig geformten Korallenbänken und in allen Farben leuchtenden Fischen ist immer noch ein wahres Paradies für Taucher und Schnorchler. Die einfachste Art die kleinen Inseln zu besuchen ist bestimmt mit dem Segelboot. Jedoch muss extrem aufgepasst werden, wegen den vielen Untiefen. Vielerorts wachsen die Korallen bis unter die Wasseroberfläche und die vielen Sandbänke machen das Segeln auch nicht einfacher. Oft gibt’s nur eine Lösung, vorne am Bug den Weg anzuzeigen. Trotz größter Vorsicht berührten wir einige Male den Boden oder streiften Korallen.

Frischer Zopf zum Frühstück mit Andy und Gaby

Welche Freude, als uns unsere Schweizer Freunde Gaby und Andy für 2 ½ Wochen besuchten. War das herrlich wieder einmal auf Schweizerdeutsch drauflos zu plaudern. Die Beiden verwöhnten uns mit Schweizer Köstlichkeiten. Gaby reiste mit vielen feinen Betty Bossy Rezepten an und lehrte mich einen köstlichen Schockicake, einen erfrischenden Lemonencake, einen feinen Sonntagszopf und lang haltbare Vollkornbrote backen. Ich war mächtig stolz auf die ersten positiven Erfolgserlebnisse. Ich hatte das Backen vor vielen Jahren aufgegeben, da ich mit dem Resultat nie wirklich zufrieden war.

Nicht nur die Küste, sondern auch die unberührten Landschaften von Belize sind faszinierend. Wir genossen einige Landesausflüge mit Gaby, der zuverlässigen Navigatorin und Andy, dem Super Autofahrer mit viel Nerven und Geduld. Der Besuch der Mayastätten von Caracol und Xunantunich waren sehr beeindruckend. Auf der holprigen Naturstrasse stoppten wir einige Male und erforschten die Rio Frio Tropfsteinhöhle, kühlten uns ab in einem Fluss bei Rio On Pools mit einigen kleinen Wasserfällen und Tümpeln, die wie Badewannen geformt waren, bestaunten einen laut tosenden Wasserfall, den Big Rock Falls und bewunderten den höchsten Wasserfall in Zentralamerika den Thousand Foot Falls, der in Wirklichkeit 1600 ft (488 m) hoch ist mit einer herrlichen Aussicht von undurchdringlichen Regenwäldern. Die Zeit, wilde Tiere auf freier Wildbahn auszukundschaften, ersparten wir uns und entschieden uns den Naturzoo zu besuchen. Die Tiere leben dort in ihrer natürlichen Umgebung und haben viel Platz zur Verfügung. Wir erblickten einen schwarzen und einen braun-gefleckten Jaguar, einen Ozelot, einen Puma, ein Tapirpärchen, viele Papageien, Störche, Affen und vieles mehr. Ein Besuch der kriminellen Stadt Belize City durfte natürlich nicht fehlen. Sie stellt keine sehenswürdige Hauptstadt dar. Mehrheitlich besteht die Stadt aus einem großem Slumsviertel mit einigen wenigen sehenswürdigen Gebäuden.

Siehe Fotos unter:  http://www.sailcamissa.com/belize.htm

 

14.5.07: Außer Kontrolle

Mit unseren Schweizer Freunden Gaby und Andy segelten wir von San Pedro, Ambergris Cay zu den Turneffe Islands, das Größte der drei Atolle.

Wir planten im Norden bei Rendezvous Point zu ankern. Der Ankerplatz befand sich in der Nähe einer Insel, den man durch einen Kanal erreichen konnte. Leider war es ziemlich bewölkt und es war schwierig die Wassertiefe zu erkennen. Dadurch war es nicht verwunderlich, dass wir den Kanal nicht fanden und uns im Korallengarten vorfanden. Ratlos stand ich vorne am Bug und sollte den Weg weisen. Toll, wenn rundherum die Korallen bis teilweise beinahe an die Oberfläche ragten. Nachdem wir einen Korallenstock streiften, gelang es uns in tieferes Wasser zu gelangen um zu ankern.

Schnorcheln im klaren Wasser war angenehm abkühlend. Ich sah einen Stachelrochen, eine Schildkröte, Barrakudas, viele, farbige Fische und Gaby zeigte mir sogar einen kleinen Tintenfisch.

Der Wetterbericht, den wir abends über Funk empfingen, zeigte keine Schlechtwetterfront auf. Somit legten wir uns nach einem köstlichen Fischdinner entspannt schlafen.

Um 2.00 Uhr nachts fing es an zu regnen. So hieß es aufstehen und alle Luken schließen. Leider blieb es nicht nur beim Regen, den ich willkommen geheißen hätte, damit das Boot wieder einmal mit Süßwasser gewaschen würde. Ein schreckliches Unwetter zog über Rendezvous Point. Es fing so heftig an zu stürmen, dass es horizontal regnete. Tim realisierte schnell, dass der Anker nicht mehr hielt, da Camissa nicht in den Wind gerichtet war. Sofort startete er den Motor und fuhr mit Vollgas in den Wind. In der Hoffnung, der Anker könnte sich wieder eingraben. Er fragte mich, wo sich das Land befindet. Ich hatte keine Ahnung, denn kein Licht war zu sehen, nur pechschwarze Nacht umringte uns. Wir schauten uns nur an und realisierten, dass wir außer Kontrolle geraten waren… Nur nichts anmerken lassen…! Andy und Gaby halfen, wo sie nur konnten, denn wir hatten keine Zeit zu verlieren, damit wir nicht auf dem Riff oder am Sandstrand landeten. Andy holte blitzschnell seine Taschenlampe aus dem Tauchgepäck und wir versuchten, immer noch bei prasselndem Regen, uns zu orientieren. Andy half mir das Dingi besser zu befestigen, denn es war eine Frage der Zeit bis sich das kleine Boot bei den peitschenden Wellen losriss, da es bei jeder Welle heftig gegen die Yacht geschmettert wurde. Tropfnass und schlotternd fand ich endlich eine Sekunde um unsere Regenschütze hervor zu kramen. Da wir keine Chance hatten, bei dem starken Wind nicht mal mit Vollgas vorwärts zu fahren, konnte sich der Hauptanker auch nicht mehr eingraben. Schnell holten wir den Zweitanker hervor und warfen ihn über Bord. Wir hofften, der Bruceanker, der uns schon etliche Male gute Dienste leistete, würde uns retten. Auf einmal hörten wir Hundegebell. Mit der Taschenlampe erkannten wir, dass wir in der Nähe der Insel waren. Dies verriet uns auch der Tiefenmesser, der uns aufzeigte, dass wir noch 10 cm Wasser unter dem Kiel hatten. Endlich…. der Bruceanker hielt, welche Erleichterung. Nach 1 Stunde war der Sturm vorüber und Gaby kochte uns heißen Tee um uns aufzuwärmen. Gaby und Andy fanden dieses Erlebnis richtig abenteuerlich. Tim war die Episode etwas über dem Limit. Ich verzichte liebend gerne auf solche Abenteuer. Tim wollte nachts noch umankern, denn ihm waren 10 cm Wasser unter dem Kiel nicht gerade angenehm. Ich war froh, dass der Bruceanker hielt und wollte in der finsteren Nacht wirklich nicht noch umankern und womöglich doch noch auf den Korallen landen. So verzogen wir uns nach unserer Teerunde auf einen weiteren Versuch in unsere Kajüten und hofften, dass kein weiteres Unwetter aufzog. Völlig erschöpft und mit einer schmerzenden Wunde am Bein, die ich mir in der Hektik zugezogen habe, versuchte ich noch einige Stunden zu schlafen.

 

25.5.07: Tauchgang im weltbekannten Blue Hole,
                eines der schönsten Naturwunder von Belize

Aus der Luft erkennt man deutlich den dunkelblauen Kreis mit einem Durchmesser von ca. 318 m und den türkisfarbenen Rand des seichteren Wassers. Das 125 m tiefe Loch entstand vor ca. 12000 Jahren, als eine gigantische Höhle einstürzte.

Welch ein Gefühl! Kurz vor dem Abtauchen an der Wasseroberfläche im Blue Hole, inmitten des Lighthouse Reef Atolls. Sobald ich den Kopf unter Wasser hielt, bewunderte ich die farbigen Korallen, die von einer Sandbank bis an die Wasseroberfläche emporragten, außer an 2 Stellen. Mein Blick gleitete der Sandbank entlang zur vertikal abfallenden Wand in ein schwarzes, unendlich, erscheinendes Loch. Zu viert tauchten wir langsam in die Tiefe hinab. An der Riffkante begegneten wir mindestens zehn massigen über 1 m langen Black Groupern. Diese Art von Zackenbarschen habe ich noch nie gesehen. Die mussten angefüttert sein, denn sie kamen ohne zu zögern direkt auf uns zu geschwommen. Wir ließen uns weiter hinunter gleiten in das dunkle Ungewisse. Es war ein aufregendes, unheimliches Gefühl. Etwas unbehaglich war eine Strömung, die mich von der Wand wegzog. Sofort knipste ich meine Taschenlampe an und paddelte der Wand entgegen. Auf 40 m trafen wir auf riesige Stalaktitensäulen, bis zu ca. 10 m lang und einem Durchmesser von ca. 1 m. Mein Weg führte unter dem Felsvorsprung, den Säulen entlang. Bei genauerem Betrachten der Stalaktiten fiel mir auf, dass einige „rauchten“. Ich dachte, nun aber aufpassen, dass ich keinen Tiefenrausch einfange. Sind dies vielleicht schon die ersten Anzeichen von Wahnvorstellungen, dass ich rauchende Säulen sehe? Ich tauchte näher heran um mich von meiner Ungewissheit zu erlösen. Tatsächlich stiegen Rauchwolken aus einem kleinen Loch am unteren Ende. So etwas Ungewöhnliches musste natürlich gleich fotografiert werden. Was bewegte sich denn hinter der Säule? Oh, oh, … ein ca. 3 m langer Riffhai drehte neugierig seine Runden. Mein Blitzgedanke, wenn der mir hier unten nur nicht zu nahe auf die Pelle rückt.

Durch die Tiefe blieb uns leider nur wenig Zeit um sich genauer in der Höhle umzusehen. Es war höchste Zeit wieder langsam aufzutauchen. Zurück an der Riffkante verbrachten wir einige Zeit mit den zahmen Zackenbarschen, während wir unsere Dekompressionszeit absitzen mussten. Mit meinen über mehreren tausend Tauchgängen war dies sicher einer meiner Eindrücklichsten!

Siehe Fotos unter:  http://www.divephotoworld.com/belize.htm

 

31.5.07: Tropischer Sturm Barry tobte über Halfmoon Cay

Halfmoon Cay wurde 1982 als Natural Monument Reservat erklärt um den damals vom Aussterben bedrohten Rotfusstölpel zu schützen. Mit Erfolg, denn heute gibt es außer Leguanen und Meeresschildkröten unter den fast 100 Vogelarten eine stattliche Kolonie dieser „redfooted boobies“ mit wirklich roten Füssen. Tauchen an der Korallen überwachsenen Steilwand von Halfmoon Cay am Lighthouse Reef Atoll mit überdurchschnittlichen Sichtverhältnissen ist sensationell.

Camissa war sicher an einer Boje befestigt, an der normalerweise das große Tauchboot „Aggressor“ anlegt. Der Wind wehte von Nordosten. Optimal für uns, dadurch waren wir perfekt durch die Insel geschützt. Der Wetterbericht zeigte keine grossen Veränderungen, somit legten wir uns beruhigt schlafen. Nachts um 2.00 Uhr fing es an zu Blitzen und zu Donnern. Ein eindrückliches Schauspiel, solange wir nicht vom Blitz getroffen werden. Wir packten Kamera und Video in deren Unterwassergehäuse, weitere Kameras in den Dampfkochtopf, Computer wurden mit Alufolie umwickelt und im Backofen verstaut, GPS, externe Festplatten und sonstige demontierbare elektronische Geräte wurden in die Mikrowelle gesteckt. Falls der Blitz einschlagen würde, wären diese Geräte geschützt. Wir waren inmitten eines Blitzkonzerts. Der 22 m hohe Mast unserer Yacht ragte zum Himmel empor. Tim schaute sich besorgt diese Blitzerei an und meinte humorvoll: Dies sei wie beim Trickfilm Shrek. Als der Esel mit der Stimme von Eddie Murphy sich hervortut um Shrek, dem Ogar zu helfen die Prinzessin zu finden. Der Esel sprang zum Himmel hoch und schrie: "Pick me, pick me!!!" (wähle mich aus) So fühlte sich Tim in diesem Moment, mit dem hohen Mast von Camissa, der schrie: "Pick me, pick me." Ich beruhigte ihn, dass es auf der Insel noch einen Leuchtturm gäbe. So wären die Chancen nur halb so groß vom Blitz getroffen zu werden. Falls wir einen Blitzvolltreffer einfangen würden, könnte der Blitz ein Loch ins Fieberglas brennen, jegliche Instrumente wie Chartplotter, Bordcomputer, eingebautes GPS, Segel-instrumente, Radar würden verbraten. Kein Wunder schliefen wir diese Nacht wie auf Nadeln. Wach hielt uns auch der prasselnde Regen und die Wellen, die gegen das Boot knallten. Am nächsten Tag blies der Wind 20 – 25 Knoten von Süden. Wir waren ungeschützt vom offenen Meer und es fühlte sich auf Camissa wie auf einem störrischen Schaukelpferd an. Uns blieb keine Wahl als abzuwarten bis sich der Wind legte, denn unser Weg führte nach Süden. Wir wurden heftig durchgeschüttelt bei Wind, Wellen, Regen, Blitz und Donner. Wenigstens bereitete uns der Anker, der bei diesen Bedingungen sicher nicht halten würde keine Sorgen, da wir sicher an der Boje befestigt waren. Gemäß Wetterfax hatte sich der Tropische Sturm Barry über uns zusammengebraut, der nach 2 Tagen endlich nach Norden abzog. Wir nutzten diese Gelegenheit und segelten sofort südlich zum Glovers Reef Atoll.

 

8.6.07: Walhai Tauchgang

Jedes Jahr von März – Juni paaren sich die Cubera Snapper in Gladden Spit beim Barrier Reef in Belize. Durch die vielen Eier, die für Walhaie eine Delikatesse bedeutet, werden sie angelockt. Als wir in Placencia eintrafen, war die Paarungszeit der Snapper eigentlich schon vorüber. Aber wir dachten, vielleicht haben wir Glück und treffen noch einen zurückgebliebenen Walhai vor. Bei 20 Knoten Wind und über 2,5 m hohen Wellen führte Seahorse Diveshop einen geführten Tauchgang im Marine Reservat durch. Nach einem 30 Minuten langen, anstrengendem Paddeltrip durch klares, blaues Wasser wurden wir belohnt. Ich schaute einer Gruppe silbriger Fische nach und drehte mich langsam um. Uahhh….. Ein riesiger ca. 15 m langer Walhai schwamm genau auf mich zu. Ich war unfähig weiterzuatmen oder mich zu bewegen. Ich sah in sein linkes Auge, war wie hypnotisiert und vergaß alles um mich herum. Ich empfand keine Angst, jedoch erschrak ich über das plötzliche Auftauchen dieses immensen Kolosses auf 20 m Tiefe. Nach aufmerksamer Beobachtung, wie sich dieser riesige Fisch durch unsere Tauchgruppe bewegte, keine Scheu nur Neugierde zeigte, staunte ich über dessen langsamen, graziösen, sanften Bewegungen. Der absolut nicht menschenscheue Walhai hielt sich eine Weile inmitten unserer Gruppe auf und verhielt sich ganz und gar nicht aggressiv, sondern eher zutraulich. Es war absolut genial diesem massigem Fisch zuzuschauen, wie es sich im Gegenlicht der Sonne drehte und wendete und wie eine Ballerina tanzte. Ich hätte stundenlang zusehen können.

Aus der Ferne erblickten wir noch einige Walhaie, die weit unter uns gemächlich dem Riff entlang schwammen.

Leider war unsere Tauchzeit bald abgelaufen und wir mussten aufs Tauchboot zurückkehren.

Siehe Fotos unter:  http://www.divephotoworld.com/belize.htm

 

29.6.07: Fütterung der Raubtiere in Ranguana Cay

Nach einem erfolgreichen Fischernachmittag kehrten wir zufrieden mit 3 gefangenen Fischen auf unsere Yacht zurück. Sofort begann Tim unseren Fang zu säubern und auszunehmen. Die Innereien, der Fischkopf mit den Gräten wurden über Bord geworfen.

Ich vergnügte mich in der Zwischenzeit mit meiner kleinen Olympus Digitalkamera auf einem Schnorcheltrip. Was kam mir denn da plötzlich vor die Linse? Ein kleiner ca. 1 m langer Ammenhai. Ach, wie süß! Ich näherte mich vorsichtig um einige Fotos zu schießen. Oh, da kamen ja nochmals zwei etwas größere Ammenhaie daher zu schwimmen. Als nun ein 3 m langer Ammenhai auftauchte, wurde es mir doch etwas ungemütlich und ich schnorchelte zum Boot zurück. Uahh… was war denn hier los? Ich traute meinen Augen nicht. Ein Rudel von ca. 15 Ammenhaien, 2 Bullsharks, 2 Adlerrochen und 5 Stachelrochen schwammen wild herum und stritten sich um die Fischresten. Ich schwamm im Rasertempo zur Jacht und hielt mich an der Treppe fest. Die Wassertiefe war nur knapp 3 m, somit konnte ich mir diese Fressorgie aus nächster Nähe betrachten. Vor den beiden Bullsharks hatte ich grossen Respekt. Diese gefährlichen Haie fressen so ziemlich alles was ihnen in die Quere kommt, sogar Abfälle.

Ich staunte über die vielen Haie, denn ich hatte in Belize nur beim Blue Hole einen Riffhai gesehen. Wir erfuhren bald, warum sich hier so viele Haie aufhalten. Ranguana Cay ist ein häufiger Aufenthaltsort der Fischer, die ihre Fischresten über Bord werfen.

Siehe Fotos unter:  http://www.divephotoworld.com/belize.htm

 

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